Plattform: Entwicklung und Unterstützung der Stadtteil- und Gemeinwesenarbeit im Bistum Aachen

Seit Ende der 80ger Jahre wurden im Bistum Aachen stadtteilbezogene Arbeitsansätze entwickelt und begleitet. Der damals gegründete KoKreis, ein Netzwerk verschiedener Partner aus KAB, Pastoral und Caritas, begleitete und unterstützte die bistumsweiten Initiativen stadtteilbezogener Arbeitsansätze von hauptberuflichen und ehrenamtlich Engagierten.
So einheitlich der Begriff „Stadtteilarbeit“ ist, so vielfältig zeigt sich die Praxis vor Ort. Einige „Stadtteilprojekte“ sind bereits über einen langen Zeitraum aktiv und passten sich dem Wandel der Zeit an. Die Stärken dieser Projekte sind Kooperationen und Netzwerke, die sich im Laufe der Zeit immer wieder veränderten. Andere Projekte wurden nach einer zeitlichen Befristung oder durch einen hauptamtlichen Wechsel beendet. Träger  der Projekte sind katholische Verbände, Pfarreien oder eigene eingetragene Vereine.

Grundsätze der Sozialraumorientierung Die Grundsätze der Sozialraumorientierung

Aachen: Das Cafe Miteinander

Im Aachener Stadtteil Driescher Hof finden Sie das Cafe Miteinander der KAB-Guppe Driescher Hof.
Es waren einmal ein paar Leute der KAB Driescher Hof, nämlich Helmut Goblet, Hugo Hamacher, Maria Pier und Mariele Wissing, die hatten einen großen Traum: "Wäre es nicht schön, wenn es einen Stadtteiltreff gäbe für alle möglichen und unmöglichen Menschen?" Einen Treffpunkt, der Begegnungen zwischen Menschen verschiedenen Alters, unterschiedlicher Nation, zwischen Behinderten und Nichtbehinderten ermöglicht? Einen Treff, bei dem sich jeder mit seinen Talenten, Ideen und auch Träumen einbringen kann?Mit diesen Träumen begann das Projekt .....

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Ihr Weg zu uns
Ihr Weg zu uns

Alsdorf-Busch

Wir haben klein gelebt

Das Projekt Alsdorf-Busch versteht sich als Plattform für Teilnahme und Teilhabe derer, die der Solidarität bedürfen. So wird die Arbeit im Team der Verantwortlichen bestimmmt von dem Bemühen um konkrete Schritte, die, ausgehend von Grundwerten (Bibel) und Grundoptionen (kleine Leute), Freiräume geben und einen Ort der Hilfe (eingebunden in Netzwerke) in der Art ermöglichen, dass Solidarität gelebt und erlebbar wird.

Verstärkt fordert die anhaltende Langzeitarbeitslosigkeit mit ALG II u.s.w. unser Engagement auch als „Netzwerker“. Einfordernd bleiben, angesichts der Arbeitslosigkeit und der vermehrten Altersarmut, unsere Schritte zur „Wohnraumsicherung“ u.a. durch Beratung in Wohnungs- und Mietrechtsfragen.

Wir erneuern die Projektarbeit durch Handlungsschritte, die das Wohnumfeld einbeziehend zur Aktivität derjenigen führt, die noch immer keinen Zugang zu gesicherter Erwerbsarbeit gefunden haben oder als Rentner Angst um die je eigene Verortung haben. Durch Begleitung derer, die durch Verantwortungsübernahme als ehrenamtliche Teammitglieder ihren Dienst leisten, sichern und ermöglichen wir ihre Arbeit und geben eine Lupe oder ein Gerüst für eigenes Zukunftsvorhaben.

Wir sichern Beratung und Begegnung auch durch unser Raumangebot.

Wir sind aktiv beteiligt in der KAB Busch und der Pfarrgemeinde und auch an der Solidaritätsaktion Aachen-Land, die Teamleitung wirkt mit im Katholikenrat Aachen-Land und den regionalen Treffen zur Zukunftsgestaltung der Kirche.

weg Ihr Weg zu uns

 

Kontakt:   Ute Kisters 02404 - 5968541

Adresse:  Alte Aachener Straße 10; 52477 Alsdorf

Baesweiler: Der NachbarschaftsTreff

Aktuell erinnerten sich die Verantwortlichen des NachbarschaftsTreff der Anfänge des Projektes vor 25 Jahren. Damals begann die Arbeit mit Hausbesuchen, um Kontakte in die Siedlungen aufbaute, um von den Sorgen und Nöten der Pfarrgemeinde und der Menschen mehr zu erfahren. Als eine hauptberufliche Unterstützung des Projektes nicht mehr möglich war, konnte man nicht ahnen, dass sich der NachbarschaftsTreff mit ehrenamtlicher Leitung bis heute so entwickeln konnte. Davon können Sie sich auf der Homepage des Projektes überzeugen lassen.

Am 13. April 15 ist der Kleiderladen umgezogen

Von der Hauptstraße Nr. 64 zur Nr. 77

Nur wenige Schritte von unserem bisherigen Standort entfernt in Richtung Sparkasse: Das ist unsere neue Adresse! Der Umzug war notwendig. Warum? Weil uns sehr viele neue Kunden besuchen und weil die Settericher Bürger uns immer mehr Kleidung spenden. Da reichte der Verkaufsraum nicht mehr aus.

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Ihr Weg zu uns Ihr Weg zu uns

Birgden: Der KAB-Treffpunkt

"Eine offene Tür für Frauen,

... die nachhaltig Wirtschaften für eine bessere Welt." So heisst es in einem Flyer des KAB-Treffpunktes. Die Verantwortlichen des Projektes laden Menschen aus dem Wohnumfeld ein und wollen mit ihnen gemeinsam ihren Lebensraum gestalten. Im Projekt wird Umweltbildung als ständiger, lebenslanger Lern- und Sozialisationsprozess verstanden. Die Verantwortlichen greifen aktuelle Probleme des Umwelt- und Naturschutzes auf und tragen dazu bei, diese unter dem Motto der KAB "Gut wirtschaften" zu thematisieren.

In Birgden wird ein  Kontaktraum für die Zielgruppe Frauen angeboten. Darüber hinaus gibt's Erzählnachmittage für ältere Menschen, ein Internationales Cafè für Flüchtlinge und das Nachbarschafts-Café. Der Treffpunkt ist auch ein Diskussions- und Planungsort für unterschiedliche Gruppen - eine wichtige Voraussetzung für Netzwerkbildung.

So entwickelte die KAB-Gruppe Birgden einen die Generationen übergreifenden Spiele(t)raum. In den wöchentlichen Treffen im KAB-Treffpunkt Birgden wurde vor einigen Jahren die Spielplatzsituation im Ort erörtert. Bei zahlreichen Treffen und Wochenendtagungen ist man bei der Vision eines neuen Spielplatzes als einen Raum für Mehrgenerationen  gelandet. Die Idee des Spielraumes der Generationen wurde geboren. Und das Projekt widmet sich vorrangig auch der Idee der Nachhaltigkeit.

Zur Homepage der Spiele(t)räume
Ihr Weg zu uns Ihr Weg zu uns

 

Wir danken dem Bistum Aachen für die finanzielle Förderung des KAB-Treffpunktes.

Adresse KAB-Treffpunkt: Bahnhofstraße 65 in 52538 Gangelt-Birgden

Öffnungszeiten: dienstags 16.00 bis 18.00 Uhr / mittwochs 17.00 bis 19.30Uhr

Mönchengladbach-Hermges

Begonnen hat die Arbeit im Stadtteilprojekt Hermges im September 2010. Die angemieteten Räume bieten seitdem Treffmöglichkeiten und Platz für offene Angebote, Kreativaktivitäten, Begegnung, Beratung, Eigeninitiative, „Geh- und Handlungsversuche“ und gegenseitiger Hilfe. Dabei sind besonders diejenigen im Blick, die bisher in Gemeinde und Stadtteil ihren Platz noch nicht gefunden haben.

Der angebotene Raum ist auch Verortung für Treffen der ehrenamtlich engagierten Ausbildungspaten des Ausbildungspatenschafts-Projektes der Katholischen Hauptschule Mönchengladbach. Seit dem Jahr 2013 ist ein zweites Schulpatenschafts-Projekt mit der Kath. Hauptschule Mönchengladbach-Neuwerk hinzugekommen.

Das Vorhaben wird durch die örtliche KAB-Gruppe Hermges und die Bezirksleitung der KAB Mönchengladbach (Kontakt) mitgetragen. Ideell und finanziell gefördert wird das Projekt aus Mitteln des Solifonds des Bistums Aachen.

Kontakt KAB-Gruppe Hermges

Eheleute Zenses; Tel.: 02161 - 583952; Mail

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